PeptideTrust entstand aus einer einfachen Frustration: Im Forschungspeptid-Markt steht auf fast jeder Startseite "von Dritten getestet", aber das eigentliche Zertifikat fehlt oft, ist generisch, undatiert oder unmöglich zu überprüfen. Wir erstellten ein Scorecard, um diese Marketing-Phrase durch etwas Überprüfbares zu ersetzen.
Was wir tun
Wir verfolgen Anbieter anhand von 10 gewichteten, evidenzgestützten Kriterien, die eines messen: dokumentarische Transparenz. Jede Bewertung verweist auf die exakte Seite oder das genaue Dokument, das wir überprüft haben, zum Datum der Überprüfung. Wir veröffentlichen die niedrigen Bewertungen und die unbequemen Erkenntnisse — auch für Anbieter, bei denen wir Provisionen verdienen.
Wer schreibt das
Marcus Vela ist der leitende Analyst und Redakteur von PeptideTrust. Sein Hintergrund liegt in der analytischen Chemie und der Qualitätssicherungs-Audits, wo ein "Zertifikat" nur so gut ist wie die Chargenbescheinigung und das Labors dahinter. Er entwickelte den PeptideTrust-Kriterienkatalog, um denselben Beweisstandard anzuwenden — benanntes Labors, Chargenverfolgbarkeit, Quellenverifikation, Methodentransparenz — auf einen Markt, der dieser selten ausgesetzt ist.
Jede Anbieterseite wird aus primären Quellen zusammengestellt: die eigenen CoA-Seiten und PDFs des Anbieters, die Verifizierungsportale unabhängiger Labore (Janoshik, MZ Biolabs, TrustPointe, Liquilabs, MDx und andere) und, falls zutreffend, öffentliche behördliche Unterlagen wie FDA-Verwarnungsschreiben. Wenn eine Aussage nicht überprüft werden kann, sagen wir das, anstatt zu spekulieren.
Was wir nicht sind
Wir sind kein Labors, kein Arzt und kein Geschäft. Wir verkaufen keine Peptide, testen sie nicht, und nichts auf dieser Website ist medizinischer Rat oder eine Empfehlung, eine Substanz zu kaufen oder zu verwenden. Eine Transparenzbewertung spiegelt wider, wie gut ein Anbieter seine Tests dokumentiert — nicht die Reinheit, Sterilität oder Sicherheit von irgendetwas in einem Fläschchen.
Korrektionen
Anbieter ändern ständig ihre Websites — neue CoAs erscheinen, Verifizierungsportale verschieben sich, Marken werden umbenannt. Wenn ein Befund veraltet oder falsch ist, möchten wir ihn korrigieren. Korrektionen werden auf der relevanten Seite datiert, wenn wir eine Neuüberprüfung durchführen.